Carlolinum Osnabrück

Transparenz bei der Notengebung

Um die Notengebung für Schüler und Eltern nachvollziehbar und einsichtig zu machen, wird folgendes Verfahren praktiziert:

In den Klassen 5 bis 10 werden in den Langzeitfächern pro Halbjahr 2 Klassenarbeiten geschrieben. Die Gewichtung von diesen schriftlichen Leistungen und den sonstigen Leistungen beträgt 50% : 50%.

In den Klassen 5 bis 10 wird in den Kurzzeitfächern pro Halbjahr 1 schriftliche Leistungsüberprüfung durchgeführt. Die Gewichtung von dieser schriftlichen Leistung und den sonstigen Leistungen beträgt  30% : 70%.

In der Sekundarstufe II werden pro Halbjahr in den Kursen nach Vorgabe der Oberstufenverordnung und des schulinternen Klausurenplans entweder 1 oder 2 Klausuren geschrieben.

Werden 2 Klausuren geschrieben, werden diese schriftlichen Leistungen und die sonstigen Leistungen 50% : 50% gewichtet.

Wird 1 Klausur geschrieben, werden diese schriftliche Leistung und die sonstigen Leistungen 40% : 60% gewichtet.

Der mündliche Leistungsstand wird den Schülerinnen und Schülern mindestens 2x pro Halbjahr mitgeteilt, etwa in der Mitte eines Halbjahres und am Ende eines Halbjahres im Vorfeld der Zeugniskonferenzen (vgl. Terminplan der Schule).

Insofern die Gefahr besteht, dass eine Schülerin/ein Schüler am Ende des 1. Halbjahres in einem Fach, das im 1. Halbjahr epochal erteilt wird, keine ausreichende Leistung erzielt, informiert die Schule die betreffenden Eltern in der ersten vollen Woche im Dezember. Somit besteht Gelegenheit, die versetzungsrelevante Note auf dem Halbjahreszeugnis noch positiv zu beeinflussen.

P.S. Geringfügige Abweichungen bei den Gewichtungen zwischen schriftlichen und sonstigen Leistungen können die Fachkonferenzen für die einzelnen Fächer beschließen.