Carlolinum Osnabrück

01.06.2018

Es geht um die Wurst - Trennverfahren mal anders

Im Jahrgang 6 beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler im Fach Chemie mit Stoffgemischen und Trennverfahren. In diesem Jahr wurde die Auseinandersetzung mit dem Thema etwas anders gestaltet: Ein Vergleich von „vegetarischer“ und „normaler“ Wurst führte in den vergangenen Wochen zur Erarbeitung unterschiedlicher Trennverfahren. Damit wurde für die Schülerinnen und Schüler ein Bezug zur ihrer Lebenswelt erstellt. Des Weiteren unterstützten wir durch Auswertung des Unterrichtsverlaufes die Doktorarbeit von Michael Budke, der an der Universität Osnabrück im Bereich Chemiedidaktik promoviert.

15.05.2017

Wissenschaftliches Arbeiten fördern: Zusammenarbeit des Carolinums mit der Chemiedidaktik der Universität Osnabrück

 

A. Meyer

Ganz schön klasse: Schülerinnen und Schüler der Oberstufe im Osnabrücker Gymnasium Carolinum werden demnächst zusammen mit Chemiedidaktikern der Uni im "GreenLab_OS" das scheinbar immer beliebter werdende Convenience Food - also zum Beispiel Fertigsuppen oder Tiefkühlpizza - in puncto Nachhaltigkeit richtig gründlich untersuchen.

Auch die Robert Bosch Stiftung findet das gemeinsame Forschungsprojekt von Schule und Uni beeindruckend und fördert es mit 33.000 Euro.

Am ersten Mai-Wochenende fand bereits ein Jugendkongress des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Gesamtprojekts „Our Common Future“ in Bremerhaven statt, an dem die Schülerinnen Zoe Rehme und Anna-Sophia Voß gemeinsam mit Frau Dr. Meyer unsere Schule würdig vertreten haben. Sie stellten das gemeinsame Projekt vor und nahmen an zahlreichen Workshops zu Themen der Nachhaltigkeit teil. Insgesamt also eine sehr gelungene Auftaktveranstaltung.

30.08.2016

Experimentiertage Chemie

A. Meyer

Am vergangenen Mittwoch und Freitag nahmen die Klassen 8L1 und 8L2 jeweils an einem Experimentiertag der Universität Osnabrück teil.

Die Arbeitsgruppe Chemiedidaktik führte mit den Schülerinnen und Schülern spannende und lehrreiche Experimente „…rund um die Wurst“ durch. Dabei verkosteten die Schülerinnen und Schüler zunächst zwei verschiedene Wurstsorten: normale Fleischwurst und vegetarische Wurst. Da geschmacklich kaum Unterschiede festzustellen waren, wurde alsdann die Chemie bemüht. Verschiedene chemische Trennverfahren, Nachweisreaktionen und zuletzt eine Brennwertbestimmung ermöglichten am Ende eine genaue Festlegung, wie sich normale und vegetarische Wurst unterscheiden. Außerdem wurde eine sehr interessante Diskussion zu Vorteilen, Nutzen und Inhaltsstoffen der vegetarischen Wurst angestoßen. Insgesamt also eine gelungene Veranstaltung, die den Schülerinnen und Schülern gezeigt hat, wie sie ihre im Biologie- und Chemieunterricht erworbenen Kenntnisse im Alltag nutzen können.