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Erfolge bei Jugend forscht

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Lingen traten sowohl unsere TeilnehmerInnen aus der AG an als auch Schülerinnen und Schüler aus dem Seminarfach Jg. 13. Letztere sind mit ihrem Facharbeitsthema angetreten und konnten großartige Erfolge verbuchen:

Simon Dälken (seit Klasse 7 regelmäßig dabei) hat mit einem Lego-Aufbau winkelabhängige Hologramme erstellt, die sich anschließend auch wieder leicht auslesen lassen. Dafür wurde ihm der 3. Platz im Bereich Physik zuerkannt.

Im Bereich Mathematik/Informatik konnte Claas Deppe einen 2. Platz erreichen. Sein Projekt zu einem Schadstoff geregelten Ampelsystem wurde von der Jury als sehr vielversprechend eingeschätzt.

Einen weiteren 2. Platz im Bereich Arbeitswelt verdienten sich Renata Dieckmann und Liv Voß. Sie erstellten Lernvideos zum 3D-Design von Hunden für jüngere SchülerInnen und konnten nachweisen, dass die Ergebnisse von Zehntklässlern damit signifikant besser ausfallen als mit kommerziellen Lernvideos.

Der 1. Platz im Bereich Physik ging an Ben Huber. Nach einem 1. Platz im Juniorwettbewerb im letzten Jahr und einer Teilnahme am Landeswettbewerb in Einbeck musste er jetzt altersbedingt bei den Großen antreten. Mit einer Weiterentwicklung seines Windkanals, der Verwendung einer komplexen Simulationssoftware zur Strömungslehre und sorgfältigen Berechnungen konnte er nachweisen, dass im Flugzeugbau noch erhebliche Potenziale zum Kraftstoffsparen liegen. Sein Projekt wurde zusätzlich noch mit einem Sonderpreis „Erneuerbare Energien oder Energieeinsparung“ bedacht. Momentan bereitet sich Ben auf die Teilnahme am Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld vor.

Laura Beyer hat den Kapillareffekt und den Wassertransport in Pflanzen untersucht und an ihrem Stand blaue Rosen präsentiert. Henri Holtgreve und Jarne Ostermann haben einen verbesserten Aufbau vorgestellt, um Mikroplastik aus dem Meer zu filtern. In der Juniorsparte hat Ky Hong die Fibonacci-Zahlen untersucht. Er musste allerdings am Nachmittag schon wieder abreisen, um rechtzeitig bei der Mathematik-Olympiade Niedersachsen in Göttingen zu sein.

Im Bereich Physik Junior haben Isabelle König, Fatta Sokona und Qingxin Chen untersucht, wie viele Lampen es bis zu einem Kurzschluss braucht.

Alles in allem blicken wir auf einen sehr erfolgreichen Wettbewerb zurück, der mit einem Besuch der Bowling-Halle und der Übernachtung in der Jugendherberge auch Erlebnischarakter hatte.

Abgerundet wurde unsere Teilnahme durch eine Prämierung von Herrn Dr. Striethorst zum „engagierten Talentförderer“, der auch als Juror für den Landeswettbewerb von Jugend forscht junior in Einbeck angefragt wurde.

Kai Crystalla & Christoph Krümberg